Richtige Kraultechnik


So gehts:

  • Gestreckte Haltung: Um möglichst Kraft sparend durchs Wasser zu gleiten, ist es wichtig, dass die Hüfte an der Wasseroberfläche bleibt.
  • Der Armzug: Der gestreckte Arm wird möglichst weit vor dem Kopf ins Wasser eingetaucht. Sofort müssen Sie das Handgelenk abknicken, um den Druck ausüben zu können, danach den Ellenbogen.
    Unter Wasser beschreibt der Arm ein S-Kurve – mit angewinkeltem Ellenbogen. Hinter der Hüfte, wenn der Arm wieder gestreckt ist, ziehen Sie ihn aus dem Wasser und führen ihn mit hohem Ellenbogen wieder weit nach vorn.
  • Sauberer Beinschlag: Bewegen Sie die Beine beim Kraulen wechselseitig auf und ab. Stellen Sie es sich wie Peitschbewegungen der lockeren Beine aus der Hüfte vor. Achten Sie darauf, dass die gestreckten Füße die ganze Zeit unter der Wasseroberfläche bleiben.
  • Richtige Atmung: Anfänger kommen beim Atmen häufig aus dem Rhythmus. Damit Sie dies von Anfang an vermeiden, beginnen Sie mit einer regelmäßigen Zweieratmung. Das heißt: Sie drehen beim Einatmen immer den Kopf zu einer Seite. Sie müssen auf jeden Fall bereits unter Wasser kräftig ausatmen, um dann beim Auftauchen genug Zeit zum Luftholen zu haben. Bei langen Strecken hat sich der Dreierzug etabliert: Dabei wird nach jedem dritten Zug abwechselnd zu jeder Seite hin eingeatmet. Wenn beispielsweise der rechte Arm aus dem Wasser auftaucht, wird der Kopf zur rechten Seite gedreht, bis sich der Mund knapp über der Wasseroberfläche befindet. Also Kopf mit Schulterrotation zur Seite drehen.

 

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